|
|
|
|
Startseite
Bräuche
Gedichte
Geschichten
Rezepte
Lieder
Kalender
Spiele Cartoons Diddl Grußkarten Download Gästebuch Suchen Kontakt |
| MARKT UND STRAßEN |
| Ein Gedicht von Joseph von Eichendorff |
|
Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus; sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. |
|
|
An den Fenstern haben Frauen buntes Spielwerk fromm geschmückt, tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderstill beglückt. |
|
Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld. Hehres Glänzen, heil’ges Schauern, wie so weit und still die Welt! |
|
|
Sterne hoch die Kreise schlingen; aus des Schnees Einsamkeit steigt’s wie wunderbares Singen. – O du gnadenreiche Zeit! |
|
|
|
|
|
|
Knecht Ruprecht | Weihnachtsgedichte | Morgen |
|